Phobien/Schmerzen

Chronische Schmerzen

Offensichtlich wissen wir alle, was Schmerz ist. Allerdings, wenn wir helfen, diese zu lindern, ist es nützlich, wenn wir Schmerzen zuerst definieren oder beschreiben können.
Schmerz ist eine subjektive Erfahrung, die sich normalerweise unangenehm anfühlt, so als ob der Körper beschädigt oder zerstört wurde. Es ist ein Gefühl der Beeinträchtigung der Funktionalität und Gesundheit. Und dies ist mit negativen Emotionen, wie Angst, Wut oder Depression verbunden. Schmerzen enthalten oft mehrere Elemente:

1. Körperliche Empfindung mit Schmerzen wie denen, die während oder nach Gewebebeschädigung entstehen.
2. Eine Beeinträchtigung der Körper Funktionalität, die mit dieser
Empfindung verbunden ist.
3. Ein emotionales Gefühl von Unannehmlichkeiten und / oder anderen negativen Emotionen.

Mit anderen Worten, Schmerzen haben eine körperliche und eine emotionale Komponente. Diese beiden Komponenten sind oft miteinander verflochten.
Einer der Schlüssel zur Linderung von Schmerzen ist, diese beiden
Komponenten zu entwirren, die sensorischen / physisch und die
emotionalen / mentalen. Das emotionale Element darf nicht unterschätzt oder übergangen werden. Dieser Punkt wird bei sehr vielen anderen Methoden gar nicht mit einbezogen.

 

Phobien

Ängste und Phobien sind Teil des Lebens; jeder Mensch kennt sie. Sie erfüllen zum Teil wichtige Funktionen, mahnen zur Vorsicht, bewahren vor Unheil. Doch immer mehr Menschen leiden an unbegründeten, schweren Ängsten, die zur Folge haben können, dass sie sich selbst von einem erfüllenden, sozialen Leben ausschließen.
Im Verlaufe der Zeit können weitere, schlimme Sekundärprobleme wie Arbeitsplatzverlust, zerbrochene Beziehungen, finanzielle Probleme und depressive Zustände auftreten. Die Angst kann zur Krankheit werden. Bei einem Viertel aller Menschen in der modernen Welt tritt mindestens einmal im Leben ein solch lähmender Angstzustand auf, der oft viele Jahre anhalten
kann.

Ohne wirksame Therapie – Studien zufolge – verläuft die Entwicklung solcher Phobien sehr negativ. In der Münchner Verhaltensstudie liegt die Spontanheilungsrate nach sieben Jahren bei nur gerade 20 Prozent. Bei über 50 Prozent der Betroffenen entwickeln sich chronische Störungen. Eine „Therapie“ drängt sich also geradezu auf. Doch die, die in der Psychologie bekannten und angewendeten, konventionellen Therapien, sind langwierig
und teuer. Die durchschnittliche Therapiedauer bei Flugangst, Platzangst, Angst vor Tieren und ähnlichem beträgt im Schnitt 25, bei Panikattacken bis zu 45 Sitzungen. Das ist für viele Betroffene zu teuer und gerade Menschen, die häufig unterwegs sind, fehlt es zusätzlich an der Zeit, sich eine solche in jeder Hinsicht aufwändige Therapie zu leisten.

Unser Coaching Modell FMET eignet sich für Phobien und Angstzuständen. Es ist kein Modell für die Behandlung von allgemeinen, unspezifischen Ängsten, sondern für ganz konkrete wie Flugangst, Höhenangst, Angst vor Spinnen etc.

Die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt bei 20 Minuten.

Info-Flyer